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Aston Martin DB10: Vorstellung Bond-Auto aus Spectre

Jay Leno macht den Bond

Der amerikanische Showmaster Jay Leno hat sich den Aston Martin DB10 von James Bond geborgt und entlockt Chefdesigner Marek Reichman Infos über die Leistung und die feine Technik des eleganten Supersportlers.

Am 5. November startet der neue James Bond-Film "Spectre". Mit dabei: der Aston Martin DB10. Exklusiv für "007" entwickelten die Briten den superscharfen Sportwagen und nur er darf ihn fahren. Es sei denn, man heißt "Jay Leno". In seinem Automagazin "Jay Leno’ Garage" stellt der Showmaster gemeinsam mit Marek Reichman den DB10 vor und entlockt Aston Martins Chefdesigner Infos über die technischen Details des britischen Edelrenners. Zur Belohnung darf der Showmaster sogar eine Runde drehen. Ganz recht: Der Aston Martin DB10 ist nicht nur der heimliche Star in "Spectre", die Briten haben ihn so seriennah entwickelt, dass er ohne Probleme eine ordentliche Straßenzulassung erhält.

James Bonds DB10 fährt über 300 km/h

Glück für Leno, Pech für den Rest der Welt, denn trotzdem geht der Sportwagen nicht in Serie, wie Reichman im Interview versichert. Freudig stimmt hingegen die Aussage, dass der Aston Martin DB10 nicht nur eine reine Spielerei, sondern einen klaren Ausblick auf die künftige Formensprache der Gaydoner Edelmschiede liefert. Im Dialog mit Leno philosophiert der Chefdsigner jedoch nicht nur über Proportionen, Linienführung und ergötzt sich an jeder einzelnen Kurve. Exklusive technische Informationen lassen die Herzen der Autofans höher schlagen und lassen zugleich für eine rosige Zukunft des britischen Autobauer hoffen.

Bildergalerie: Jay Leno checkt den DB10

Unter der Haube des Aston Martin DB10 steckt ein 4,7-Liter-V8 mit 425 PS. Das Triebwerk stammt aus den Vantage-Modellen und beschleunigt den eleganten Flitzer auf 305 km/h. Mit Abmessungen, die laut Reichman kaum die eines Porsche 911 überschreiten, soll der DB10 nicht nur sehr kompakt und wendig, sondern auch äußerst leicht sein. Auf einem Alu-Chassis positionieren die Briten eine Karosserie, die komplett aus Karbon besteht und dem Aston Martin DB10 die besten Zutaten einer wahren Rennmaschine bescheren und bösen Buben deutlich überlegen ist. Q hätte es nicht besser hingekriegt.

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Michael Gorissen