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Kaufberatung: Suzuki Kizashi im Mittelklasse-Test

Test-Ratgeber: Daten, Messwerte, Kauftipp

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Mit dem Kizashi will Suzuki das Thema Mittelklasse aus Japan neu interpretieren. Aber was kann der Japaner wirklich und wo liegen seine Schwächen?

Kleinwagen und SUV sind die Spezialitäten von Suzuki. Der 4,65 Meter lange Suzuki Kizashi ist das erste Angebot in der Mittelklasse. Die für die USA konzipierte Limousine wird bei uns nur mit einem 2,4-Liter-Benziner und nur in der Top-Version Sport mit Leder, Xenon-Scheinwerfern und Glas-Schiebehubdach für günstige 26.990 Euro verkauft. Für 3000 Euro mehr gibt es eine Allradversion mit serienmäßigem CVT-Getriebe. Im Test erwiesen sich Verarbeitung und Bremsen als gut, die Schaltung als hakelig und der Motor als etwas laut.
Klaus Uckrow

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FAZIT
Obwohl der Suzuki Kizashi ein gutes Raumangebot, einen kräftigen Benziner und eine ordentliche Verarbeitung bietet, bleibt er in Deutschland ein Exot. Der günstige Preis bei sehr guter Ausstattung wird aber sicher Aufsteiger zum Suzuki-Händler locken.

KAUFTIPP: SUZUKI KIZASHI SPORT 4x2

Wer nicht in den Bergen wohnt, ist mit dem frontgetriebenen Suzuki Kizashi gut bedient, zumal der Allradler auch bei der Anhängelast keine Vorteile bietet. Als Extra ist nur der Metalliclack für 490 Euro empfehlenswert, aufs komplizierte Navi für 1702 Euro sollte man verzichten.

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