Kaufberatung: Mercedes E-Klasse - von Cabrio bis Kombi
Alle Ausstattungen und Preise
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Kaufberatung: Mercedes E-Klasse
Bei der umfangreichen Modell-Palette der E-Klasse den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. Wir sagen Ihnen, welche Ausstattung wirklich lohnt |
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Mercedes E-Klasse - Kaufberatung
Dicke Backen: Die stark betonten hinteren Kotflügel – hier beim Coupé – kennzeichnen das aktuelle Modell |
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Mercedes E-Klasse - Kaufberatung
Edel-Klasse: Unabhängig von der gewählten Ausstattungslinie bietet die E-Klasse ein hohes Qualitätsniveau. Der Automatik-Wählhebel sitzt bei Limousine und Kombi am Lenkrad – in Coupé und Cabrio dagegen auf der Mittelkonsole |
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Mercedes E-Klasse - Kaufberatung
Cabrio und Coupé: die beiden sportlich-eleganten Zweitürer fallen eine halbe Nummer kleiner aus |
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Mercedes E-Klasse - Kaufberatung
Im Innenraum wartet ein Cockpit mit eigenständig gestalteter Mittelkonsole |
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Mercedes E-Klasse - Kaufberatung
Besonders empfehlenswert beim Cabrio: Die Nackenheizung Airscarf für 547 Euro |
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Mercedes E-Klasse - Kaufberatung
Sowohl beim Cabrio als auch beim Coupé teilt sich die Rückbank in zwei Einzelsitze |
Die Mercedes E-Klasse glänzt mit einem lückenlosen Modellprogramm. Die wichtigsten Versionen im Überblick
Wenn es um ein Loblied auf die Güte ihrer Produkte geht, sind Autohersteller selten einsilbig. Tüchtig auf den Putz zu hauen, gehört schließlich zum Geschäft. Raum für Gefühle oder gar nachdenkliche Zwischentöne gibt es meist nicht. Anders „beim“ Daimler. In Stuttgart nämlich bekennt man freimütig, die Mercedes E-Klasse sei nichts weniger als „das Herz von Mercedes“. Und da ist was dran. Der in seiner Darreichungsform als viertürige Limousine der aktuellen Baureihe W212 knapp 4,87 Meter lange Vorzeige-Benz notiert zwar klar unterhalb der staatstragenden S-Klasse, zeigt aber die nötige Statur, die einen echten Mercedes traditionell ausmacht. Wir erinnern uns: Seit Gründung der Republik war es Jahrzehnte lang der Stern, der modellhierarchisch dort weiter nach oben führte, wo andere Marken aufhörten. Egal ob Ponton (W120), Heckflosse (W110), Strich 8 (W114/115) oder der berühmte, ab 1975 knapp 2,7 Millionen Mal gebaute W123 – die frühere Mercedes Ober- und heutige E-Klasse ist ein akzeptiertes Statussymbol.
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Zum herzhaften Charakter der von Januar bis Juni 24.539 Mal in Deutschland verkauften Oberklassebaureihe passt die enorme Vielfalt an Ausstattungsoptionen sowie die Fülle der lieferbaren Karosserie- und Motorvarianten. Die Spanne reicht von der sparsamen E 200 CDI-Limousine mit 136 PS starkem Vierzylinder-Basisdiesel (39.835 Euro) über das gediegene E 300 Coupé mit gepflegtem 3.5 V6-Benziner bis zum pfeilschnellen E 63 AMG T-Modell mit dem neuen, 525 PS starken 5,5-Liter-V8-Biturbo im Bug (108.409 Euro). Die E-Klasse gibt es als Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet. Selbst wenn man den technisch eng verwandten CLS nicht mitrechnet, der das Segment der so genannten viertürigen Coupés begründet hat, darf die liebe Konkurrenz geschlossen wegtreten. Keiner bietet mehr Auswahl unter ein und demselben Warenzeichen.
MERCEDES-OBERKLASSE MIT GEHOBENER SERIENAUSSTATTUNG
Apropos mehr: Die Zeiten, in denen der Standard-Mercedes serienmäßig kaum mehr mitbrachte als die gern zitierten vier bis auf den Boden herabreichenden Räder sind längst passé: Aufmerksamkeits- und Fahrlichtassistenten, Tempomat, Klimaautomatik, Colorglas, CD-Radio wie auch Leichtmetallfelgen und ein umfassender Airbag-Schutzschild sind immer dabei. Ab Werk im riesigen T-Modell enthalten und in dieser Klasse bislang unerreicht ist das enorme Stauvolumen von 695 bis 1950 Litern. Der Einstieg in die Welt der großen T-Wagen beginnt bei 43.048 Euro.
Weil das „richtige“ Geld im Automobilbau mit den Extras verdient wird, haben sich die Schwaben eine ganze Flut von Individualisierungsmöglichkeiten ausgedacht. Für wohlfeile 29,75 Euro etwa lässt sich der Haltegriff auf der Fahrerseite durch ein Brillenfach ersetzen. Exakt 107,10 werden für einen Satz Fußmatten im AMG-Dessin fällig. Die ausgesprochen bissfeste AMG-Karbon-Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage schlägt mit 11.365 Euro zu Buche, und wer definitiv auf Nummer sicher gehen will, kann den E 350 CDI und den E 500 gemäß der ballistischen Widerstandsklasse VR4 sogar panzern lassen. Aufpreis für das Sonderschutzpaket: 53.550 Euro.
Für exakt 506 Euro weniger bekäme man ein fabrikfrisches E 350 Cabriolet mit dem jüngst eingeführten, 306 PS starken 3,5-Liter-V6-Benzin-Direkteinspritzer. Er kann sowohl powern als auch schmeicheln, bietet tadellose Fahrleistungen und harmoniert besonders gut mit dem offenen Zweitürer. Sein Nachteil ist der hohe Preis. Der Einstieg in die Cabrioabteilung der Mercedes E-Klasse beginnt bei 46.380 Euro für den E 200 mit 184 PS starkem 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbo. Zu den empfehlenswerten Extras gehört die so genannte Parameterlenkung (238 Euro), die dank kleinerer Lenkwinkel den Fahrspaß erhöht. In den zweitürigen Modellen E 350 CDI und E 500 ist sie bereits ab Werk vorhanden.
DIE COUPÉ- UND CABRIOVERSIONEN SIND KNAPPER GESCHNITTEN
Egal ob Cabriolet oder Coupé, beide Modelle sind sportlicher und knapper zugeschnitten als die Limousine oder das T-Modell und daher reine Viersitzer. Zum Vergleich: Der Radstand von 2,76 Metern fällt um elf Zentimeter geringer aus und entspricht exakt dem der tiefer positionierten C-Klasse. In der Länge (4,70 Meter) fehlen den Zweitürern volle 17 Zentimeter. Die Breite (1,79 Meter) und die Höhe (1,39 Meter) weichen um knapp sieben und acht Zentimeter nach unten ab. Dennoch beweist vor allem das Coupé mit seinem Kofferraumvolumen von 450 Litern volle Reisetauglichkeit.




































































