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Die besten Kompakt-Vans: Chevrolet Orlando 2.0 LTZ

Test-Ratgeber: Daten, Messwerte, Kauftipp

Wer einen geräumigen Van mit kerniger Optik sucht, ist beim günstigen Chevrolet Orlando richtig

Chevrolet nutzt geschickt den GM-Baukasten, um eigenständige Modelle zum attraktiven Preis auf den Markt zu bringen. Zum Beispiel den Chevrolet Orlando. Optisch gibt er den kernigen Typen, das wuchtige Äußere und die betonten Radhäuser erinnern eher an ein SUV. Allradantrieb gibt es für den Siebensitzer jedoch nicht. Technisch ist er mit dem Opel Astra verwandt und bietet hinten komplett umlegbare Sitze.

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Sichtbar wird die Opel-Verwandschaft an Cockpit und Lenkrad. Die Kunststoffe sind einfacher, jedoch solide zusammengebaut. Praktisch ist, dass sich digitale Musikspieler per Kabel anschließen lassen und sie ein eigenes gepolstertes Fach hinter dem Bedienfeld haben. Sicher und mit geringer Seitenneigung durcheilt der Chevrolet Orlando Kurven, der Diesel läuft ruhig und hat genug Kraft. Eine gute Alternative zum präzisen Schaltgetriebe ist die Sechsstufen-Automatik.
Andreas Of

FAZIT
Es gibt zwar sportlichere Vans als den Orlando. Aber praktischere Crossover findet man kaum. Wie bei allen Kompaktvans schrumpft der Kofferraum bei voller Besetzung, die Übersicht nach hinten ist schlecht, und in der dritten Reihe sitzt man sehr beengt.

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