05.09.2011
Bilder: Mercedes CLS 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY
Erste Fahrt im CLS mit Allrad
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Mercedes CLS 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY |
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Mercedes CLS 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY |
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Mercedes CLS 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY
...wird sich der Preis auf rund 66.000 Euro belaufen (2600 Euro Aufpreis) |
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Mercedes CLS 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY
Fahrleistungen und Verbrauch liegen trotz des höheren Gewichts... |
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Mercedes CLS 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY
...(plus 70 kg) und der größeren Reibungsverluste fast auf dem Niveau des Hecktrieblers |
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Mit dem neuen CLS präsentiert Mercedes bereits die zehnte 4MATIC-Baureihe. Erste Ausfahrt in winterlichen Gefilden

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» Direkt zum Angebot & KonfiguratorSage und schreibe 46 Modelle bietet Mercedes mittlerweile mit Allradsystem (4MATIC) in Deutschland an – und damit mehr als jeder andere Premiumhersteller. Im Herbst nächsten Jahres kommen die Nummern 47 und 48 in Gestalt des CLS 350 CDI und des 500 4MATIC (408 PS) dazu. Auf verschneiten österreichischen Alpenpässen konnten wir die Wintertauglichkeit der Dieselvariante erstmals überprüfen. Auch im neuen CLS ist das Verteilergetriebe in das Gehäuse der serienmäßigen Siebenstufenautomatik integriert. Die Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse beträgt im Normalfall 45 zu 55 Prozent, bei Bedarf schickt die Lamellenkupplung im Zentraldifferenzial aber auch bis zu 70 Prozent nach vorn oder hinten.
TRAKTION SATT
Dies alles geschieht blitzschnell und vom Fahrer vollkommen unbemerkt. Selbst auf ansteigender Fahrbahn setzt der Allradantrieb die Kraft des wuchtigen Dieselmotors in vehementen Vortrieb um. Nach kurzem Durchdrehen der Räder beim Anfahren nimmt die 265 PS starke Limousine ohne nervös zuckendes Heck zügig Fahrt auf und glänzt auch auf kurvigem Geläuf mit einem neutralen Fahrverhalten. Unentschlossenes Wechseln zwischen Unter- und Übersteuern? Fehlanzeige. Wenn die Allradversion des Stuttgarter Beaus rechtzeitig zum nächsten Winter erhältlich ist, wird sich der Preis auf rund 66.000 Euro belaufen (2600 Euro Aufpreis). Fahrleistungen und Verbrauch liegen trotz des höheren Gewichts (plus 70 kg) und der größeren Reibungsverluste fast auf dem Niveau des Hecktrieblers. Spaß ohne Reue ist also garantiert.
Alexander Lidl














































