SsangYong Korando 2.0 2WD 2012
SsangYong Korando 2.0 2WD
SsangYong Korando 2.0 2WD
Aus AUTO ZEITUNG 18 / 2012
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SsangYong Korando 2.0 2WD
Mit dem Korando an der Spitze wagt der koreanische Autohersteller SsangYong den Neustart |
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SsangYong Korando 2.0 2WD
Ins rundliche Heck passen bis zu 1312 Liter |
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SsangYong Korando 2.0 2WD
Alu-Felgen sind bereits ab Werk dabei |
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SsangYong Korando 2.0 2WD
Ordentlich verarbeitetes Cockpit mit Radio und Klima und gutes Platzangebot im Innenraum, jedoch zu wenig Seitenhalt auf dem sehr weichen Polster |
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SsangYong Korando 2.0 2WD
Innen ist die Basisversion "Crystal" mit Klimaanlage und CD-Radio samt Freisprecheinrichtung bereits gut ausgestattet ... |
Mit neuem Benziner und Frontantrieb gibt es das kompakte SsangYong-SUV jetzt ab 19.990 Euro
| Eckdaten | |
|---|---|
| PS-KW: | 150 PS (110 kW) |
| Antrieb: | Vorderrad, 6 Gang manuell |
| 0-100 km/h: | 11.90 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit: | 163 km/h |
| Preis: | 19990 € |
Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Nach der Übernahme durch den indischen Fahrzeughersteller Mahindra unternimmt SsangYong einen Neustart in Deutschland. Mit rund 300 verkauften Autos in diesem Jahr gestaltet sich der Relaunch allerdings recht mühsam. Große Hoffnungen setzen die Koreaner auf den neuen SsangYong Korando, der als 175-PS-Diesel und jetzt auch als Benziner mit 150 PS zu haben ist. In der Basisversion inklusive Frontantrieb kostet das SUV relativ günstige 19.990 Euro.
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Im Vergleich zu früheren Modellen hat das Design des SsangYong Korando deutlich gewonnen. Das gilt auch fürs Interieur, das bis auf einige Hartplastikflächen einen soliden Eindruck macht. Das Platzangebot ist für die Kompaktklasse gut, den vorderen Sitzen mangelt es aber etwas an Beinauflage und Seitenhalt. Außerdem geriet das Polster etwas zu weich. Mit Klimaanlage, CD-Radio samt Freisprecheinrichtung und Alu-Rädern fällt die Basisausstattung „Crystal“ recht gut aus. Für 2000 Euro mehr („Quartz“) gibt es auch Klimaautomatik, Parkpiepser und Sitzheizung.
Der Motor des SsangYong Korando läuft kultiviert, lässt allerdings Temperament vermissen. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 163 km/h ist enttäuschend, der Testverbrauch (8,3 Liter/100 km) geht dagegen in Ordnung. Das Fahrwerk erweist sich als komfortabel und schluckfreudig, in schnellen Kurven wankt die Karosserie jedoch deutlich. Die Bremswerte von 42,3 Metern (warm) sind selbst auf rollwiderstandsoptimierten Reifen deutlich zu lang. Mit sechs Airbags, ESP, adaptivem Bremslicht und aktiven Kopfstützen geht die Sicherheitsausstattung aber in Ordnung.
Klaus Uckrow























