Audi RS 7: Pilotiertes Fahren hängt Rennfahrer ab Robby rockt den Raceway

15.07.2015

Auf dem Sonoma Raceway brennt das Audi RS 7 piloted driving concept eine schnelle Runde nach der anderen in den Asphalt

Aus Bobby ist Robby geworden: Der vor wenigen Monaten auf dem Hockenheimring vorgestellte Audi RS 7 mit Hightech-Ausstattung zum selbständigen Fahren wurde in Ingolstadt weiterentwickelt und präsentiert sich nun in noch besserer Form. In den letzten Monaten hat Audi seinem Roboter-Rennwagen 400 Kilogramm Gewicht abtrainiert und die Steuerung massiv überarbeitet, weshalb er nun bessere Rundenzeiten als ambitionierte Sportfahrer erzielen kann – und das mit immer gleichbleibender Präzision, ohne Verbremser oder Konzentrationsschwächen.

 

Audi RS 7: Pilotiertes Fahren lässt Rennfahrer alt aussehen

Das Trainingslager für pilotiertes Fahren haben die Ingolstädter auf dem Sonoma Raceway in Kalifornien abgehalten und die Rundenzeiten dabei Schritt für Schritt verbessert. Mittlerweile absolviert der 560 PS starke Audi RS 7 die 4 Kilometer lange Rennstrecke in 2:01,01 Minuten und hängt damit auch ambitionierte Sportfahrer mit vergleichbarem Material ab.

Die Einsätze auf der Rennstrecke bringen den Audi-Ingenieuren weitere Erkenntnisse und stellen auf dem Weg zu automatisiert fahrenden Serienfahrzeugen wichtige Zwischenschritte dar. Die von Robby im Grenzbereich gesammelten Erfahrungen werden später mit denen des auf Stadtverkehr spezialisierten Jack verknüpft und sind damit ein Baustein auf dem Weg zu einem selbständig fahrenden Auto, das seine Insassen unter nahezu allen Umständen sicher von A nach B bringen kann.

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