Audi RS 7 piloted driving concept: Autonomes Fahren Fahrerloser RS 7 rast über F1-Kurs

16.02.2016

Beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring sorgte auch Audi für Furore: Der Audi RS 7 piloted driving concept umrundete als erstes Fahrzeug ohne Fahrer am Steuer den Grand Prix-Kurs – im heißen Renntempo.

Fahrerlos und ohne Fernsteuerung ist ein Versuchsfahrzeug im Renntempo über den Hockenheimring gerast. "Bobby", wie die Ingenieure von Audi den RS7 getauft haben, brauchte für die 4,574 Kilometer lange Strecke mit einem stehenden Start etwas mehr als zwei Minuten. In der Spitze erreichte der Wagen 230 Stundenkilometer. Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger schwang die grüne Flagge zum Start und zeigte sich beeindruckt. "Wir wollen zeigen, dass das Fahrzeug auch in der Lage ist, extreme Situationen zu meistern", sagte Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. Ein Teil der Systeme ist auch in Serienautos eingebaut. Ohne im Vorfeld gesammelte Informationen wäre die Demonstrationsfahrt nicht möglich gewesen: "Man muss ihm beibringen, wie sieht die Strecke aus und wie fährt man einigermaßen gut durch", sagte Ingenieur Thomas Müller über das Auto, dessen Kofferraum voll mit Computern ist. Im Innenraum ist es dagegen mit einem Serienfahrzeug nahezu identisch. Einer der wenigen Unterschiede ist eine Taste für den Autopiloten, mit roter Schutzabdeckung wie im Flugzeug.

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AUTO ZEITUNG

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