Audi A6 Avant, BMW 5er Touring, Mercedes E-Klasse T im Vergleichstest Deutsche Oberklasse im Vergleich

25.01.2017

Steht BMW und Mercedes ein heißer Herbst bevor? Ab September startet der neue Audi A6 Avant – bereit für allerlei vornehme Transportaufgaben. Kann er sich gegen die Konkurrenz behaupten?

Die Erwartungen sind groß: In sechs Jahren verkaufte sich der Vorgänger des neuen Audi A6 Avant rund 370.000 Mal. Und das neue Modell, das ab September in den Showrooms steht, soll nicht nur an diesen Erfolg anknüpfen, sondern ihn möglichst übertreffen. Das Problem: Da hat auch die Konkurrenz von BMW und Mercedes noch ein Wörtchen mitzureden, deren Modelle in diesem umkämpften Premium-Segment auch noch nicht zum alten Eisen gehören: Der aktuelle BMW 5er Touring ist seit einem Jahr am Markt, das T-Modell der Mercedes E-Klasse seit 2009. Alle drei umwerben eine durchaus anspruchsvolle Klientel. Der durchschnilliche A6-Avant-Fahrer ist männlich, 49 Jahre alt und mit einem Monatseinkommen von 7000 Euro recht solvent. Er nutzt sein Fahrzeug meist als Dienstwagen und erreicht hohe Jahresfahrleistungen. Da sollten auch die Reisequalitäten des neuen Avant überzeugen.

DIE KAROSSERIEN
Keine Experimente, so lautete das Motto bei Audi-Erlkönige 2011, was bei der Gestaltung des Avant kein Fehler ist. Auch die Form der Neuauflage ist in sich stimmig. Eine gegenüber dem Vorgänger geschärfte Front, klare Linien und ausgewogene Proportionen verleihen dem Neuen ein harmonisches Design. Und dank der Verwendung von 20 Prozent Aluminium-Bauteilen konnten die Techniker je nach Motorisierung bis zu 70 Kilogramm Gewicht sparen.

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Im Innenraum geht es gewohnt nobel zu. Einen Anteil daran haben die vornehmen, optionalen Holzfurniere für das Armaturenbrett. Je nach persönlichem Geschmack lassen sich aber auch BMW 5er und Mercedes E-Klasse T-Modell entsprechend ausstaffieren.

Eine erste Sitzprobe zeigt: Der Audi bietet ähnlich großzügige Platzverhältnisse wie etwa der BMW. Der um fast sechs Zentimeter gewachsene Radstand kommt vor allem dem Beinraum der Fond-Passagieren zugute. Auf Wunsch verwöhnen den Kunden Komfortsitze mit einem umfangreichen Massageprogramm (Sitzbelüftung und Massagefunktion vorn: 1550 Euro) – so werden besonders Rückengeschädigte auch auf langen Strecken bequem reisen. Damit hat der A6 Avant gute Chancen, den leichten Punkterückstand des Vorgängers in so manchem Vergleichstest aufzuholen. Derlei Massagefunktionen bietet im ähnlichen Umfang nur der Mercedes (Aktiv-Multikontursitzpaket: 1523 Euro). Die Aktivsitze im BMW heben und senken lediglich die rechte und linke Hälfte der Sitzflächen.

Entscheidend für den Kombi-Kauf ist das, was sich hinter der Sitzbank abspielt: Hier bietet der Audi A6 zwischen 565 und 1680 Liter Ladevolumen. Neuerdings lässt sich auch bei ihm die Rücksitzlehne per Fernentriegelung umklappen. Der BMW bleibt mit einem Volumen von 560 bis 1670 Litern knapp dahinter. Lademeister ist der Mercedes mit rekordverdächtigen 695 bis 1950 Litern. Zudem ist der Stuttgarter Kombi der einzige, der integrierte Kindersitze (327 Euro) und eine weitere klappbare Sitzbank im Laderaum bereit hält (1083 Euro). So wird die E-Klasse zum Siebensitzer, auch wenn sich in der dritten Reihe nur Kinder wohlfühlen dürften. Der Mercedes bietet auch als einziger in diesem Trio eine elektrisch öffnende Heckklappe serienmäßig. Die aufpreispflichtige Elektrik für die Kofferraumöffnung beim Audi A6 Avant hält dagegen ein besonderes Schmankerl in Form der „Gestensteuerung“ (1340 Euro) bereit, das all jene zu schätzen wissen, die mit den Händen voller Einkaufstüten ans Auto kommen: Einmal den Fuß unter die rechte Seite des Stoßfängers gehalten, und schon öffnet sich wie von Geisterhand, in Wirklichkeit aber sensorgesteuert die Heckklappe. Wie bei der Konkurrenz lässt auf Wunsch ein elektrisches Panoramadach (1550 Euro) nicht nur mehr Licht, sondern auch mehr Luft ins Wageninnere (BMW: 1650 Euro, Mercedes: 2083 Euro).

Die Sicherheitsausstattung wirkt bei allen dreien wie eine Leistungsschau des technisch Machbaren. Spurhalte- und Spurwechselassistent stehen ebenso in den Optionslisten wie ein Abstandsradar. Hervorzuheben ist hier, dass Audi mit dem Modellwechsel für den A6 Avant nun auch ein Head-up-Display (1380 Euro) und eine Tempolimit-Erkennung (150 Euro) offeriert. Letztere ist aber nur mit dem MMI-Plus (3500 Euro) und dem Spurhalteassistenten (550 Euro) erhältlich. Gleichauf mit dem Mercedes liegt der Ingolstädter in puncto Unfallerkennung. Das serienmäßige Audi pre sense basic arbeitet ähnlich wie das Presafe-System des Mercedes und strafft bei einem drohenden Unfall vorsorglich die Gurte, schließt die Fenster und – sofern vorhanden – das Schiebedach und aktiviert die Warnblinkanlage. Hier muss der BMW 5er passen.

Während Audi- und BMW-Fahrer auf Wunsch online gehen können, steht ein verlgeichbares Programm bei Mercedes für die E-Klasse erst im zweiten Halbjahr als Comand online zur Verfügung.

MOTOREN UND GETRIEBE
Zur Markteinführung starten die Ingolstädter zunächst mit fünf Motoren, denen wir die passenden Konkurrenztriebwerke gegenübergestellt haben (siehe Tabelle Seite 5). Kein Pendant ist derzeit für jenes Aggregat absehbar, dass die Ingolstädter wenige Monate nach der Markteinführung bringen: Es handelt sich um einen Biturbo-TDI, der aus drei Liter Hubraum mit bis zu 2,2 bar Ladedruck 313 PS presst und damit die derzeit stärkste Dieselmotorisierung (Achtgang-Automatik Serie) dieses Kombi-Trios darstellt und so auch den 300 PS starken Motor im BMW 535d übertrumpft. An der Benzinerfront lässt Audi derzeit noch eine Lücke nach oben, denn eine Antwort auf den 517 PS starken E 63 AMG und den 387 PS starken E 500 fehlt noch, wird aber nachgereicht. Doch der Reihe nach.

Im bürgerlichen Lager beginnt der Audi-Einstieg bei 40.850 Euro mit dem 177 PS starken, frontgetriebenen 2.0 TDI, der laut EU-Norm nur 5,0 Liter Diesel pro 100 Kilometer konsumieren soll. Diese Vernunft-Version dürfte laut Audi die meistverkaufte werden. Aus dem gleichen Hubraum holt BMW allerdings 184 PS und markiert damit die Leistungsspitze bei den Einstiegsaggregaten – ein sehr kultiviertes Triebwerk, wie sich in einem früheren Vergleichstest bereits herausgestellt hat. Ab Herbst erhalten alle Mercedes E-Klasse T-Modelle ein Start-Stopp-System und werden etwas sparsamer, aber auch etwas teurer. Der Basis-Diesel kommt mit 2,2 Liter Hubraum daher und leistet lediglich 136 PS, wird aber dann etwa 43.150 Euro kosten. Mit geänderter Motorsteuerung steht eine weitere Version mit 170 PS in den Preislisten – der eigentliche Gegner für den Einstiegs-Audi (E 220 CDI, ca. 46.000 Euro). Bei den angegebenen Fahrleistungen (Audi: vorläufige Daten) liegen die drei Rivalen recht nah beeinander, wobei sich der BMW beim Sprint leicht absetzen kann.

Auch finanzkräftige Kombi-Kunden wollen sparen. Kein Wunder, werden solche Edellaster doch meist als Dienstwagen genutzt – und da spielt der Kraftstoffverbrauch eben auch eine Rolle. Neben der Bremsenergie-Rückgewinnung für alle Modelle verfügen die A6-Kombis mit aufgeladenen Motoren über ein Start-Stopp-System und einen Efficiency-Modus, der Motor, Getriebe und Klimaanlage in eine verbrauchsoptimierte Einstellung versetzt. Dieses Programm lässt sich im Menü des serienmäßigen Audi drive select anwählen, mit dem der Fahrer die Kennlinien von Servolenkung, Gaspedal und Getrieben variieren kann. BMW und Mercedes halten jeweils mit teils ähnlicher EfficientDynamics- beziehungsweise BlueEFFICIENCY-Technologie dagegen. Künftige Verbrauchsfahrten versprechen also spannend zu werden.

Für mehr Spaß liefern Audi und BMW jeweils 3,0-Liter-Sechszylinder-Selbstzünder in zwei Leistungsstufen – bei den Ingolstädtern gibt es diesen Audi A6 als 204 PS starken Fronttriebler und als 245-PS-Version ausschließlich mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb. Das BMW-Pendant 525d bringt es ebenfalls auf 204 PS, hat aber 50 Nm mehr Drehmoment als der Audi. Und der 258 PS starke 530d xDrive liefert nicht nur 13 PS, sondern auch 60 Nm mehr an die serienmäßige Achtgang-Automatik. Die Stuttgarter setzen auf viel Drehmoment – so bietet der 2,2-Liter-Vierzylinder mit 204 PS im E 250 CDI satte 500 Nm. Der Völlerei frönt der Dreiliter-Sechszylinder E 350 4Matic mit 265 PS und 620 Nm. Da hat die serienmäßige Siebengang-Automatik alle Zahnräder voll zu tun. Sowohl den E 350 als auch den 530d bekommt man auch als Hecktriebler.

Für die Benziner-Fraktion gibt es bei Audi den 2,8-Liter-FSI mit 204 PS (Frontantrieb) sowie den 3.0 V6 Kompressor (300 PS, Siebengang- Doppelkupplungsgetriebe). BMW baut auf drei Liter Hubraum, einmal als Sauger (523i, 204 PS) und einmal als Turbo (535i, 306 PS). Mercedes wiederum setzt auf noch mehr Hubraum beim neuen, ab Herbst kommenden V6: Es ist ein 3,5-Liter-Sauger mit 306 PS samt serienmäßiger Siebenstufen-Automatik im E 350. Im E 250 arbeitet ein 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 204 PS. Auf dem Papier ist der BMW 5er Touring bei den Benzinern übrigens durstiger als die Konkurrenz

FAHRDYNAMIK
Mit dem optionalen adaptiven Luftfederfahrwerk (1950 Euro) und Dynamiklenkung (ca. 1000 Euro) versucht Audi den Spagat zwischen Fahrkomfort und Fahrdynamik. Die serienmäßige elektronische Quersperre (Fronttriebler) soll die Traktion verbessern und die Untersteuertendenz abbauen. Den Allradlern hilft das 1050 Euro teure, elektronisch geregelte Sportdifferenzial, das die Kraftverteilung zwischen den Hinterrädern regeln, Lastwechselreaktionen reduzieren und das Lenkverhalten verbessern soll.

Bei BMW steht die dynamische Dämpfer Control (1000 Euro) mit den wählbaren Fahrwerkseinstellungen Normal, Comfort und Sport für 523i, 528i sowie 520d und 525d zur Wahl. Darin enthalten ist die Fahrdynamik-Control, über die unter anderem das Ansprechverhalten des Motors und die Regelschwelle des DSC (ESP) eingestellt werden können. Den stärkeren Versionen ist das Adaptive Drive vorbehalten, das außer der dynamischen Dämpfer Control mit Dynamic Drive aktive Stabilisatoren zur Reduzierung von Wankbewegungen aufweist. Bis auf die Allradversion steht für alle anderen Varianten die Integral-Aktivlenkung für 1750 Euro in der Preisliste. Sie erlaubt eine geschwindigkeitsabhängige Anpassung des Lenkwinkels von Vorder- und Hinterrädern.

Das Direct Control-Fahrwerk der E-Klasse verfügt über ein amplitudenabhängiges Dämpfersystem, das seine Charakteristik automatisch dem jeweiligen Fahrbahnzustand anpasst (straffere Abstimmung ab Werk: 500 Euro). Wählbar ist zudem die Luftfederung Airmatic (1345 Euro). Viel Technik also, die einen ersten spannenden Vergleichstest verspricht.

FAZIT
Auch wenn dieser Vergleich nur eine erste Bestandsaufnahme ist, so kann man jetzt schon sagen, dass die Ingolstädter mit dem neuen Audi A6 Avant ein starkes Stück auf die Räder gestellt haben. Die hohe sicht- und fühlbare Qualität, die viel versprechenden Technik- Features und die interessante Motorenpalette lassen ein entsprechendes Fahrerlebnis erwarten. Doch auch die Konkurrenz fährt einiges auf, wie die Tests der jüngeren Vergangenheit bewiesen haben. BMW stellt mit dem Fünfer Touring ein besonders fahraktives Auto, Mercedes hält mit dem bequemen Großraumkombi E-Klasse T-Modell dagegen. Ein enges Rennen steht also bevor.
Elmar Siepen

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die technischen Daten und Preise der verschiedenen Motoren von Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Mercedes E-Klasse T-Modell


TECHNISCHE DATEN UND PREISE
AUDI A6 AVANT2.8 FSI3.0 TFSI quattro
S tronic
2.0 TDI3.0 TDI3.0 TDI quattro
S tronic
MotorV6-Zylinder,
4-Ventiler
V6-Zylinder,
4-Ventiler,
Kompressor
4-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
V6-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
V6-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
Hubraum2773 cm³2995 cm³1968 cm³2967cm³2967 cm³
Leistung150 kW / 204 PS220 kW / 300 PS130 kW / 177 PS150 kW /
204 PS
180 kW /
245 PS
Drehmom.280 Nm440 Nm380 Nm450 Nm500 Nm
Getriebe6-Gang,
manuell
7-Gang,
Doppel-
kupplung
6-Gang,
manuell
6-Gang,
manuell
7-Gang,
Doppel-
kupplung
AntriebVorderradAllrad, permanentVorderradVorderradAllrad, permanent
0-100 km/h8,1 s5,6 s9,0 s7,9 s5,5 s
Höchstg.232 km/h250 km/h222 km/h232 km/h243 km/h
EU-Verbr.7,7 l S /
100 km
8,2 l S /
100 km
5,0 l D /
100 km
5,3 l D /
100 km
5,9 l D /
100 km
L/B/H in mm4926 / 1874 / 1461
Radstand2912 mm
Kofferraum565 - 1680 l
Grundpreis42.600 €53.950 €40.850 €47.700 €53.550 €

TECHNISCHE DATEN UND PREISE
BMW 5ER TOURING523i535i520d525d530d xDrive
MotorR6-Zylinder,
4-Ventiler
R6-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbolader
4-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
R6-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
R6-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
Hubraum2996 cm³2979 cm³1995 cm³2993cm³2993 cm³
Leistung150 kW / 204 PS225 kW / 306 PS135 kW / 184 PS150 kW /
204 PS
190 kW /
258 PS
Drehmom.270 Nm400 Nm380 Nm450 Nm560 Nm
Getriebe6-Gang,
manuell
6-Gang,
manuell
6-Gang,
manuell
6-Gang,
manuell
8-Stufen-Automatik
AntriebHinterradHinterradHinterradHinterradAllrad, permanent
0-100 km/h8,2 s6,0 s8,3 s7,3 s6,3 s
Höchstg.231 km/h250 km/h222 km/h232 km/h245 km/h
EU-Verbr.7,9 l S /
100 km
8,6 l S /
100 km
5,1 l D /
100 km
6,3 l D /
100 km
5,8 l D /
100 km
L/B/H in mm4907 / 1860 / 1462
Radstand2968 mm
Kofferraum560 - 1670 l
Grundpreis44.750 €53.150 €43.000 €47.550 €57.500 €

TECHNISCHE DATEN UND PREISE
MERCEDES E-KLASSE T-MODELLE 250 BlueEFF.E 350 BlueEFF. E 220 CDI BlueEFF.E 250 CDI BlueEFF.E 350 CDI 4M BlueEF.
MotorR4-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbolader
V6-Zylinder,
4-Ventiler
R4-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
R4-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
V6-Zylinder,
4-Ventiler,
Turbodiesel
Hubraum1796 cm³3498 cm³2143 cm³2143 cm³2987 cm³
Leistung150 kW / 204 PS225 kW / 306 PS125 kW / 170 PS150 kW /
204 PS
195 kW /
265 PS
Drehmom.310 Nm370 Nm400 Nm500 Nm620 Nm
Getriebe7-Stufen-Automatik7-Stufen-Automatik6-Gang,
manuell
6-Gang,
manuell
7-Stufen-Automatik
AntriebHintererradHintererradHintererradHintererradAllrad
0-100 km/h8,1 s6,7 s8,8 s7,8 s7,3 s
Höchstge.230 km/h250 km/h220 km/h232 km/h247 km/h
EU-Verbr.6,8 l S /
100 km
7,1 l S /
100 km
5,2 l D /
100 km
5,2 l D /
100 km
7,1 l D /
100 km
L/B/H in
mm
4895 / 1854 / 1515
Radstand2874 mm
Kofferraum695 - 1950 l

GRUNDPREIS
ca.
49.150 €
ca.
57.700 €
ca.
46.000 €
ca.
48.800 €
ca.
58.500 €

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