Fahrbericht Audi A3 g-tron: Kultiviert und kraftvoll mit Erdgas Echter Saubermann

15.06.2013

Fahrbericht: Wir konnten die Erdgas-Variante des neuen Audi A3 Sportback schon testen. Was taugt der Saubermann, der im Herbst in den Handel kommt?

Im Herbst rollt der Audi A3 Sportback g-tron zu den Händlern. Er läuft vorrangig mit CNG (Erdgas), kann aber auch mit Benzin betrieben werden. Die beiden Leichtbau-Gastanks befinden sich im Heck des Audi A3 g-tron und sollen eine Reichweite von 400 km ermöglichen. Für den kombinierten Benzin-Gasbetrieb gibt Audi eine Reichweite von 900 km ohne Tankstopp an.

 

Fahrbericht Audi A3 g-tron: Kultiviert und kraftvoll mit Erdgas

Der modifizierte 1.4 TFSI-Motor leistet 110 PS, sein Drehmoment von 200 Nm steht von 1500 bis 3700 Touren bereit. In elf Sekunden soll der A3 g-tron auf Tempo 100 sprinten und 190 km/h Spitze erreichen. Der Normverbrauch liegt bei unter 3,5 kg e-Gas/100 km.

Bei der ersten Probefahrt entpuppte sich dieser A3 als echter Audi mit Premium-Qualitäten: Die Verbrennung läuft erstaunlich kultiviert und nicht so hart wie bei CNG-Motoren üblich. Das automatisierte Umschalten zwischen Gas- und Benzinbetrieb bleibt für die Insassen unbemerkt.

Der Clou: Das erste Audi-Erdgasauto gilt als echter Saubermann. Denn der kompakte Fünftürer tankt Audis e-Gas – ein mit Hilfe von Windenergie erzeugtes, CO2-neutrales Methangas, das in das normale Erdgasnetz eingespeist wird. Der g-tron-Fahrer kann an jeder beliebigen Tankstelle CNG zapfen. Die gleiche Menge e-Gas pumpt Audi in das Erdgasnetz – für eine gute Umweltbilanz und das grüne Autofahrer-Gewissen. Der Preis des A3 Sportback g-tron dürfte bei etwa 25.900 Euro liegen.

Holger Ippen

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