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Aston Martin Vantage RS

Scharf gemacht

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Der schärfste Motor von Aston Martin hat ein neues Zuhause gefunden: in der schnittigsten Karosserie. Leider erst als Studie


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Aston Martin denkt über eine V12-Version des Vantage nach. Bei der Eröffnung des neuen Designcenters am Stammsitz in Gaydon in Großbritannien hat der Sportwagenhersteller eine entsprechende Studie des Coupés enthüllt, den Aston Martin Vantage RS. Nicht nur James Bond dürfte sich über das neue Auto freuen.

Denn statt des 4,3 Liter großen V8-Motors mit 283 kW/385 PS steckt unter der Haube ein sechs Liter großer Zwölfzylinder, dessen Leistung der Hersteller mit 453 kW/608 PS angibt. Damit lässt der Brite die feine englische Art bei der Leistung hinter sich und rangiert bei den Supersportwagen ganz weit vorne.

Der Motor erreicht ein maximales Drehmoment von 690 Newtonmeter und beschleunigt den unter anderem mit Keramikbremsen und Hauben aus Karbon unter ein Gewicht von 1600 Kilogramm gedrückten Sportwagen in vier Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h). Die Höchstgeschwindigkeit dürfte bei deutlich über 300 km/h liegen.

Optisch fällt die Studie durch die neue Frontschürze mit größeren Lufteinlässen und Kohlefasersplittern und ausfahrbarem Heckspoiler für besseren Anpressdruck auf.

Noch ist der Vantage RS genannte Sportwagen ein Einzelstück. Doch bei entsprechender Resonanz könne er sich eine Kleinserie vorstellen, sagte Firmenchef Ulrich Bez in Gaydon. Einen möglichen Preis nannte er noch nicht. An alle Interessierten gilt deshalb: vorsichtshalber ein bisschen sparen.
hob