Aston Martin Vanquish Zagato Coupé/Shooting Brake Shooting Brake in Pebble Beach

von Lena Reuß 16.08.2017

Beim Pebble Beach Concours d'Elegance 2017 wird der Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake enthüllt. Ein Jahr zuvor zeigte Aston beim Concorso d'Eleganza Villa d'Este anhand einer Studie bereits das Design des Zagato Coupés.

Auf dem Pebble Beach Concours d'Elegance 2017 (19. bis 20. August) wird Aston Martin eine weitere Version des Vanquish Zagato enthüllen: den Shooting Brake. Neben dem bereits präsentierten Cabrio und Speedster präsentieren sie dabei das letzte noch ausstehende Modell der Kooperation mit den Italienern. Das Coupé wurde im Mai des Vorjahres bereits im Rahmen einer Studie gezeigt. In Gaydon ist man sich offenbar im Klaren darüber, dass die traumhaften Proportionen des Aston Martin Vanquish auch auf andere Art und Weise umhüllt werden könnten und hat die italienischen Design-Experten von Zagato an den Supersportler gelassen. Das Resultat nennt sich Aston Martin Vanquish Zagato und ist aus jeder Perspektive ein Fest fürs Auge. Die Front wird sowohl beim Coupé als auch beim Shooting Brake von einem noch mächtigeren Aston Martin-Schlund geprägt als das Serienmodell, integrierte Tagfahrlicht-Ringe machen den Zagato-Vanquish auch bei Nacht unverwechselbar. Während beim Coupé bereits auf Hochtouren an der Serienreife gefeilt wird, läuft die Produktion des als Aston Martin Vanquish Zagato Volante (2017) bezeichnete Cabrio nicht vor kommendem Jahr an. Die Stückzahl wird bei beiden Sportwagen auf jeweils 99 Stück limitiert.

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Aston Martin Vanquish Zagato Volante/Speedster (2017)  

Zagato Speedster vorgestellt

 

Aston Martin Vanquish Zagato in Pebble Beach 2017

Das Dach des Aston Martin Vanquish Zagato Coupés (2017) wirkt dank farblich abgesetzter A-Säulen aus Carbon noch leichter und geht fließend in ein paar kräftig ausgeformte Hüften über, deren scharfe Kanten Sportwagen-Fans dahinschmelzen lassen. In der Seitenansicht stechen auch die Seitenschweller hervor, die uns die Wespentaille des Vanquish Zagato noch akzentuierter vor Augen führen. Kein bisschen weniger attraktiv wirkt die Heckansicht, die von zwei kreisrunden LED-Rückleuchten, vier Endrohren und einem riesigen Diffusor dominiert wird. Elegant in die fließende Dachlinie und das Design der Rückleuchten eingearbeitet ist der Heckspoiler, der gemeinsam mit dem Diffusor für zusätzlichen Anpressdruck an der Hinterachse sorgt. Und auch wenn der Antrieb des Aston Martin Vanquish Zagato klar im Schatten des Designs steht, bietet er kaum weniger Faszinationspotenzial als die sanften Rundungen und scharfen Kanten der komplett aus Carbon gefertigten Außenhaut. 592 PS leistet der sechs Liter große Zwölfzylinder-Saugmotor, der im Bug des Hecktrieblers arbeitet. Profane Übungen wie der Sprint von Null auf 100 sind in deutlich weniger als vier Sekunden erledigt, bei Vollgas stürmt der Zagato-veredelte Aston Martin Vanquish mit weit über 300 km/h zum nächsten Ziel. Wie er dabei aussieht, kann man eigentlich nur erahnen – denn verdammt schnell wirkt das Einzelstück schon im Stand.

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