Aston Martin Valkyrie (2019): Preis und Motor Aston Martin baut Hypersportler

von Lena Reuß 14.07.2017

2019 bringt Aston Martin neue Konkurrenz in die Liga der Hypercars: Den Aston Martin Valkyrie. Mit Rennsport-Profis entwickelt und vielen Gimmicks aus der Formel 1 wird der Rennwagen mit Straßenzulassung gut einen Preis von drei Millionen Euro kosten.

Hypersportler wie Koenigsegg, Pagani und Co. müssen sich auf einen neuen Gegner vorbereiten: Den Aston Martin Valkyrie. Ab 2019 sollen 150 Exemplare des Ausnahme-Sportlers die Straßen und weitere 25 Stück die Rennstrecken unsicher machen – bei Preisen von um die drei Millionen Euro pro Auto. Aber wer denkt, dass diese Summe etwaige Käufer zurückschreckt, der irrt. Die insgesamt 175 Aston Martin Valkyrie (2019) sind bereits vergriffen, die Liste weiterer Kaufinteressenten umfasst angeblich bereits mehrere Hundert. Bei dem, was die Briten bisher zu ihrem scharfen Hypercar verlauten lassen, ist die lange Warteliste dann aber nicht mehr verwunderlich: Gemeinsam mit Red Bull-Ingenieur Adrian Newey wurde der Valkyrie auf maximale Downforce getrimmt: Dafür verläuft ein sogenannter Venturi-Tunnel unter dem Cockpit entlang, der die Luft bis zum Diffusor leitet. Weitere Öffnungen hinter den vorderen Radhäusern sowie Front- und Heckspoiler treiben den Anpressdruck weiter nach oben. Insgesamt wirkt der Aston Martin Valkyrie (2019) mehr wie aus einem Zukunftsszenario, als könnte er in knapp zwei Jahren unsere Straßen bevölkern. Aber genau das wird der Supersportler, verspricht Exterieur-Designchef Miles Nurnberger: "Ich würde sagen, das Design steht zu 95 Prozent."

Exotische Supercars im Video:

 
 

Preis Aston Martin Valkyrie (2019) um 3.000.000 Euro

Neben dem exotischen Design des Aston Martin Valkyrie (2019) wirkt das Triebwerk beinahe konventionell: Zum Einsatz kommt ein von Cosworth entwickelter V12-Sauger mit 6,5 Litern Hubraum. Die Maschine wird wie in der Formel 1 von einem Energierückgewinnungssystem unterstützt, das z.B. beim Bremsen Energie speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Zur Leistung verrät Aston Martin leider noch nichts, aber angesichts der Gegner, auf die der Valkyrie abzielt, gelten über 1000 PS als gesetzt. Dabei streben die Entwickler durch den Einsatz von ultraleichtem Carbon ein Leistungsgewicht von ein PS pro Kilo an. Man darf sich also auf eindrucksvolle Sprintwerte von unter drei Sekunden einstellen und am Ende soll eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h stehen. Der Innenraum ist reduziert gehalten – klar, auch hier muss Gewicht gespart werden. Deswegen gibt es zwei Bildschirme und eine weitere Anzeige am abnehmbaren Lenkrad. Die Sitze sind direkt mit dem Monoque verbunden und lassen den Fahrer wie in einem Formel-1-Wagen sitzen. Auf Spiegel wird komplett verzichtet, stattdessen setzt man auf Kameras, die das Umfeld des Valkyrie im Auge behalten.

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