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Allradantrieb

08.11.2012

 

Bei einem Fahrzeug mit Allradantrieb wird die Kraft des Motors an alle Räder übertragen. Dadurch steigt die Traktion erheblich, was sich besonders auf nassen Straßen oder im Gelände bemerkbar macht. Bei vielen modernen Autos ist der Allradantrieb zudem variabel, sodass die Energie durch Differenziale immer auf die Räder mit der besten Bodenhaftung verteilt wird. So wird Schlupf, also das Durchdrehen der Räder, effektiver verhindert. 

Nachteile der Technik sind die hohen Produktions- und Entwicklungskosten (und dadurch ein gestiegener Endpreis), steigender Benzinverbrauch und das höhere Gewicht des Autos durch die relativ schweren Bauteile. Richtig sinnvoll werden mehr als zwei angetriebene Räder daher nur bei Geländewagen und Fahrzeugen mit viel Leistung. 

Die Hersteller bezeichnen Allradantrieb häufig als AWD oder 4x4. Bei Audi heißt das System Quattro, Mercedes nennt es 4motion und BMW präsentiert es als xDrive. 

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