ADAC will Tempo-Messgeräte gerichtlich überprüfen lassen Verkehrssicherheit soll im Fokus stehen

24.10.2009

Der ADAC fordert eine gerichtliche Nachprüfbarkeit der Tempo-Messungen im Straßenverkehr. Das erklärte Ziel müsse die Verkehrsssicherheit sein. Staatliche Willkür und Vorurteile seitens der Bevölkerung sollen vermieden werden

Der ADAC verlangt eine gerichtliche Nachprüfbarkeit von Tempo-Messgeräten im Straßenverkehr. Nur so könne die Öffentlichkeit die Messergebnisse und die Verkehrsüberwachung insgesamt als Beitrag für die Verkehrssicherheit akzeptieren, erklärte der Auto-Club am Donnerstag. Beim ADAC-Rechtsforum befassen sich Experten mit Unzulänglichkeiten bei Tempomessungen.

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Temposünder haben einen Anspruch auf gerichtliche Überprüfung der Messungen, wie der ADAC betonte. In einem Fall sei eine Autofahrerin freigesprochen worden, weil das Gerät nach Aussage von vier Sachverständigen nicht auf sein korrektes Funktionieren kontrolliert werden konnte. (dpa)


Foto: Getty Images

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