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ABS

04.07.2011

Die Abkürzung ABS steht für Antiblockiersystem. Es hat bei einer Vollbremsung oder auf glatter Fahrbahn die Aufgabe, ein Blockieren der Räder zu verhindern. So wird die volle Kontrolle über das Fahrzeug gewährleistet und die größtmögliche Bremsverzögerung generiert.

Eine elektronische Steuereinheit kontrolliert hierbei die Freigängigkeit aller vier Räder mehrmals pro Sekunde. Droht eines zu blockieren, regelt das ABS den Bremsdruck am betroffenen Rad herunter. Für den Fahrer ist dieser Vorgang durch ein Pulsieren des Bremspedals spürbar. Nachdem der Reifen wieder frei läuft, hebt das ABS den Druck erneut bis zur Blockiergrenze an.

Bevor ABS die Autowelt vor über 45 Jahren eroberte, machte das Blockieren der Reifen Autofahrern sehr zu schaffen: Das Fahrzeug kann in diesem Fall keine Seitenführungskräfte mehr übertragen, das Auto lässt sich nicht mehr lenken. Auch die Bremskraft lässt nach, da die Bremsverzögerung nur noch durch Gleitreibung entsteht. Beides verhindert ein Antiblockiersystem.

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