24h Rennen 2010: Der Nissan 370Z am ersten Tag Das Team kämpft

17.05.2010

Ein starker Anfang, Pech am Abend: Nach einem guten Start gibt es erst Probleme mit der Lichtmaschine, dann muss der Motor getauscht werden

Anfangs lief es gut für das Nissan-Team. Startfahrer Michael Krumm arbeitete sich in den ersten Runden vor von Startplatz 59 auf den 50. Rang. Der Rennfahrer fuhr konstante Zeiten von etwa 9:40 Minuten. Reibungslos ging es nach dem ersten Tankstopp weiter. Neuen Sprit einfüllen, Scheibe putzen, Fahrerwechsel. Holger Eckhardt übernahm das Steuer, holte die durch den Boxenstopp verlorene Zeit wieder auf.

Als er nach seinem Turn aussteigt, ist er sichtlich begeistert von dem Nissan: „Das Auto liegt sehr stabil, es ist gut zu fahren.“ Nicht stabil ist hingegen die Sitzbefestigung. In seiner letzten Runde kippelte Eckhardt in den Kurven hin und her. Eigentlich sollte jetzt Alex Buncombe übernhemen. Doch der junge Engländer kann erst einmal nicht ans Steuer. Es gibt ein Problem mit der Lichtmaschine. Das Auto wird zur Reparatur in die Box gerollt,  eine neue Lichtmaschine aus dem Truck im Fahrerlager geholt. 

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Eine knappe Dreiviertelstunde steht das Auto in der Box, dann gibt ein Mechaniker das Signal an Buncombe, den Motor zu starten. Der 400 PS starke V6 röhrt auf, brummt vor sich hin. Runter mit dem Auto von seinen Böcken, die Luft wird aus der Hebeanlage gelassen und raus auf die Strecke.

Nach einer halben Stunde steht Buncombe wieder an der Box. Der Öldruck ist zu niedrig. Jetzt weiterzufahren, würde den Motor gefährden. Das Team entscheidet sich zum Wechsel, ein revidiertes 3,5-Liter-Aggregat aus dem Vorjahr steht schon bereit. Ungefähr drei Stunden verliert der 370Z durch den Wechsel auf einen frischen Motor, gegen Mitternacht wird er wieder auf der Strecke sein.
Andreas Of

AUTO ZEITUNG

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