Audi A8 Facelift 2013: Aufgefrischte Luxus-Limousine auf der IAA Zweite Hälfte Luxus-Leben

21.08.2013

Die Luxus-Limousine Audi A8 bekommt auf der IAA 2013 ein gründliches Facelift mit angepasstem Design und neuer Technik

Die Mercedes S-Klasse ist komplett neu, der BMW 7er vor kurzem geliftet. Jetzt rüstet sich der Audi A8 für die nächste Runde im ewigen Kampf um die Vorherrschaft der Luxus-Klasse. Oder, etwas sachlicher formuliert: die edle Limousine bekommt zur IAA 2013 ein Facelift.

 

Audi A8 Facelift 2013: Luxus-Limousine mit neuer Technik

Auf den ersten Blick zu erkennen: die neuen Scheinwerfer. Matrix-LED nennt man das innovative Lichtsystem in Ingolstadt, das optional mit 25 individuell angesteuerten Leuchtdioden im Fernlicht besonders präzise leuchten soll und, dank Verbindung mit dem Navigationssystem, Kurven und andere Streckendaten gleich mit einberechnet.

Das Design beim Audi A8 Facelift 2013 wurde an vielen Stellen dezent aufgefrischt, die Schürzen vorn und hinten neu gezeichnet. Am Heck fallen rautenförmige Endrohre und die breite Zierleiste auf, die sich bis in die mit neuem Innenleben versehenen LED-Rücklichter zieht.

Unter der langen Motorhaube arbeiten durchweg erstarkte Motoren. Wie bisher stehen beim Standard-Modell zwei Benziner und zwei Diesel zur Wahl. Der Sechszylinder 3.0 TFSI leistet nun 310 PS, der V8-Biturbo 4.0 TFSI kommt mit 435 PS. Bei den Selbstzündern hat der solvente Kunde die Wahl zwischen dem um acht auf 258 PS erstarkten Audi A8 3.0 TDI clean diesel, der 5,9 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen soll, und dem 4.2 TDI-Achtzylinder mit 385 PS.

Auch die Varianten Audi A8 L W12 (500 PS), die Sport-Version Audi S8 (V8-Biturbo mit 520 PS) und der A8 hybrid mit 245 PS Systemleistung bleiben selbstverständlich im Programm.

Fahren oder fahren lassen - man hat die Wahl zwischen verschiedenen Innenraum-Layouts mit Rückbank oder zwei Einzelsitzen, bei der Langversion Audi A8 L ist optional auch der First-Class-Fond mit Ruhesitz samt Fußablage zu haben.

Wer doch lieber vorne links sitzt, kann sich nun von einem aktiven Spurhalteassistenten und automatischem Einpark-Helferlein unterstützen lassen oder mit Audi connect Google Earth, Google Street View und Nachrichtendienste nutzen. Außerdem ist beim A8 Facelift erstmals ein Head-up-Display verfügbar.

Wohl aufgerüstet rollt der Audi A8 in die zweite Hälfte Luxus-Leben. Der Preis für den technischen Fortschritt erhöht sich aber erfreulicherweise nur leicht auf 74.500 Euro. BMW 7er und Mercedes S-Klasse warten schon auf den nächsten Vergleichstest - man darf gespannt sein.

Jonas Eling

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