15 Jahre BMW X5: Grundstein einer Erfolgsgeschichte Erfolg in XXL

16.10.2014

Seit 1999 baut BMW den X5, seitdem sind viele weitere X-Modelle hinzugekommen. Dass die SUV-Sparte zur Marke passt, bezweifelt schon lange niemand mehr

Eigentlich wollten sie in München nie ein SUV bauen – und streng genommen haben sie es bis heute nicht getan. Denn die seit 1999 angebotenen Offroader tragen lieber Kürzel wie SAV oder SAC, heißen Sports Activity Vehicle und haben mit 'Utility' dem Namen nach wenig zu tun.

 

15 Jahre BMW X5: Grundstein einer Erfolgsgeschichte

Bei der ersten Generation des BMW X5 war diese Abgrenzung durchaus sinnvoll, denn früher als andere Hersteller konzentrierte sich BMW auch bei seinen X-Modellen auf den Alltag der Kunden. Und der hatte selten mit Kiesgruben zu tun, in den meisten Fällen wurden die "Geländewagen" schließlich auf Asphalt bewegt. Genau hier hatte der X5 seine Stärken, im Gelände kam er hingegen nicht ganz so weit wie seine Wettbewerber.

Den Kunden war dieser Umstand herzlich egal, sie ließen den hochgelegten Bayern schnell zum Erfolg werden – und verlangten bald nach mehr. 2004 lieferten die Münchner in Form des BMW X3: kompakter, günstiger und dank geringerem Gewicht auch noch dynamischer als der X5. In den letzten 15 Jahren haben die Bayern eine ganze X-Familie aus dem Boden gestampft und inzwischen nicht weniger als neun X-Modelle auf den Markt gebracht.

Der X5 ist mittlerweile in dritter Generation erfolgreich, vom X3 fährt längst die zweite Generation über die Straßen. Unterhalb lockt der X1 Einsteiger ins SUV-Segment – und irgendwo dazwischen zielt BMW mit den Modellen X4 und X6 auf jene Kunden, die auch bei einem Offroader nicht auf die schnittige Dachlinie eines Coupés verzichten wollen.

Wie schon der X5 traf auch dieses Konzept anfangs auf viele Zweifler, hat sich mittlerweile aber längst etabliert. So ist das Jubiläum 15 Jahre BMW X5 für die Bayern nicht nur aus statistischer Sicht ein Grund zum Feiern, mehre Millionen verkaufter X-Modelle haben auch reichlich Geld in die Kassen gespült.

Benny Hiltscher

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